WZ – das Gespräch

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00:00:16: Willkommen zu unserem Podcast WZ-Dastgespräch.

00:00:20: Mein Name ist Klaus Arbeit.

00:00:23: Das Jahr, im Endeffekt des Jahres für die Wasserwirtschaft sind noch nicht alle der sprichwörtlichen Messen gesungen.

00:00:35: Hier steht im Dezember im Landesparlament in Potsdam eine Entscheidung über die Erhöhung des Wassernahmen entgeltes des sogenannten Wassersens an Warum das für die Branche keine Durchweg gute Nachricht ist und welche Erwartungen an die Politik, die Trinkwasserversorger mit dem zu erwartenden Beschluss verbinden?

00:00:56: Auch darüber sprach ich mit meinem heutigen Gast.

00:01:15: Einstieg, schien mir nach ausführlicher Recherche die folgende zu sein.

00:01:38: als technischer Leiter der Budapester-Kanalisationswerke.

00:01:42: Das heißt Direktor der Entwässerung, kann man das auch so übersetzen?

00:01:44: Ja, so

00:01:44: ist es.

00:01:45: Direktor von der Entwestrom.

00:01:46: Wie kamen

00:01:47: Sie dazu?

00:01:48: Sie waren bei den Berliner Wasserbetrieben vorher.

00:01:50: Ich bin ein Kind der DDR.

00:01:54: Und da ging der Blick schon immer in die Ferne über die Grenzen hinaus, wollte immer Kapitän werden.

00:02:01: Damals konnte man wenn man Westverwandtschaft hatte ging das nicht und damit hat man das in die Schublade gepackt.

00:02:06: dann habe ich bei den Wasserbetrieben angefangen ja heiratet Kinder bekommen oder ich nicht meine Frau Kinder bekommen und da hatte man es ein bisschen weggepackt.

00:02:16: aber dann als die Kinder größer waren Wie kannst du denn vielleicht dann doch noch was anderes machen und deine... Frühen Kindheitsträume dann verwirklichen?

00:02:25: und da gab es bei den Berliner Wasserbetrieben eine Firma namens Berlin-Wasser International.

00:02:31: Die hat sich um die internationalen Geschäfte gekümmert, da hatte ich mich beworben.

00:02:35: Die haben mich denn auch als geeignet empfunden und als denn die Chance da war im Rahmen einer alters Nachfolgeregelung konnte ich denn den Job in Budapest antreten.

00:02:45: Und vorhin

00:02:45: schon schnell zur Volkshochschule noch einen ungarischen Kurs besetzt?

00:02:48: Nein nein nein.

00:02:50: Learning

00:02:51: by doing!

00:02:52: Besucht muss ich sagen.

00:02:54: Einmal ging es um Kultur, also wie spricht man da miteinander?

00:02:58: Welche Höflichkeitsfloskeln gibt's da?

00:03:02: und natürlich wurde ich auf Englisch sage ich mal denn auch getrimmt und das war dann noch gut.

00:03:08: Also ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück.

00:03:10: Die Ungarnen sind ein total... freundliches Volk und die Mitarbeiter sind engagiert, wie ich es kaum in meiner beruflichen Laufbahn woanders noch erlebt habe.

00:03:22: Was waren die großen Themen in Budapest?

00:03:24: Ja ja, die Themen also das Reihen der Entwässerungsbereiche, wesentlich ging's also so um Themen die Donau sauber zu halten oder zu machen.

00:03:36: Also die Donau

00:03:36: war die Vorflut?

00:03:37: Ja, also das Abwasser nicht in die Donaut zu leiten.

00:03:42: Zu der Zeit muss man sagen was gerade noch so üblich dann auch dass Pumpwerk, das Wasser aus den Siedlungsbereichen gesammelt haben und in die Mitte der Donau ihr fördert haben.

00:03:54: Und dann aber zu wo ich denn da hingekommen bin, da hatte man sich schon damit beschäftigt neue Kläranlagen zu bauen um dieses Thema dann eben auch beiseite zu schieben.

00:04:04: Da gab es harte Diskussionen zum Beispiel im Budapester Stadtparlamente muss ich sagen.

00:04:09: Da waren die Stattverordneten davon zu überzeugen dass sie das bezahlen müssen also Budapest die Klärenlage bezahlen.

00:04:17: Da waren die gar nicht bereit.

00:04:18: Weil sie gesagt haben, wir haben von dem Ergebnis gar nichts sondern nur die... Ein sauberer

00:04:23: Donau ist ja immerhin was nicht?

00:04:25: Nur

00:04:25: die meinen Die Hinterbuderpestling.

00:04:27: Okay!

00:04:27: Dann sollen wir das doch bezahlen.

00:04:29: So war damals dann eben auch die Denkweise und es glücklicherweise denn auch passiert, aber wir hatten andere Themen.

00:04:35: Also da ist der Viktor Orban in meiner Zeit dann auch zweitem Mal gewählt worden und er hat sich mit Wassergesetzen beschäftigt.

00:04:45: Da ist der Rigoross-Vollgang muss ich sagen, der hat beispielsweise... Aber

00:04:51: im Sinne kommunalen Wasserwirtschaft?

00:04:54: Ja, im Sinne einer einfachen Handhabung.

00:04:59: Also in Ungarn waren auch viele... kann man mit Deutschland vergleichen kleinere Verbände, die mit den Aufgaben der Wasserfahre und Schmutzwasserentsorgung verbunden waren.

00:05:08: Es war neben viel zu viel hat ihr gesagt pass auf in der Zukunft gibt es hier fünf starke Wasserverbände.

00:05:14: wie ihr euch organisiert ist mir egal aber das macht ihr bis um einund dreißigstens geholfen so und wenn ihr das bis da nicht gemacht habt dann organisieren wir das Rigo Roos Diktatorisch, also wie man einen Orbern ja auch in den Medien und so weiter kennengelernt hat.

00:05:30: Und das zweite ist ich enteigene euch alle?

00:05:32: Also Infrastruktur gehört dem Staat.

00:05:35: ihr betreibt die Sache nur noch und die Preise für das Betreiben kalkulieren wir zentral.

00:05:41: Also ihren euren eigenen Verbänden je macht da keine Kalkulation.

00:05:45: oder gibt es nicht im Budapest eine andere Gebühr wie in Debritzen oder Ketchkemet.

00:05:50: In Ungarn gibt's einzelne Trinkwasser und eine Trinkwasserebühr.

00:05:56: Das wäre ja fast ein Träumchen wert!

00:05:59: Also quasi die Verbände enteignet, entmündigt... Die Leute, die dann ich sag mal gut gearbeitet haben hatten auch nichts davon weil die Überschüsse mussten denn zu den Verbänden abgegeben werden, die im Defizit waren.

00:06:15: Das hat sich dann wieder radikal verändert, als sie zurückkam nach Deutschland.

00:06:19: Kam ins Berliner Umland zum MAWV, waren da elf Jahre Verbandsvorschläge und ich habe noch mal nachgeguckt im allerersten Interview mit der Wasserzeitung.

00:06:27: Nannten Sie damals als eines Ihrer großen Projekte große Ziele die Energieoptimierung?

00:06:33: Und dann musste ich mich kurz schütteln und die Zeiten haben sich nicht groß verändert.

00:06:37: Also das ist nach wie vor ein Riesenthema, wie wir heutzutage natürlich auch Energie autark werden auf den stromfressenden Kläranlagen und natürlich auch in den Wasserwerken.

00:06:46: Bleibt dabei!

00:06:48: Ja ja also da habe ich die Thematik natürlich auch aus Budapest mitgenommen.

00:06:56: Die Kanalisationswerke waren sehr mit der Energieoptimierung beschäftigt.

00:07:01: Und da gibt es wirklich Helleköpfe, wir haben dort alles Mögliche gemacht und da hatte ich nur Hau und klar, wenn man nur anfängt... Ich kannte ehrlich gesagt vieles von der Siedlungswasserwirtschaft in Brandenburg nicht und ich erinnere mich wie der Alex Schmeichel auch dieses erste Interview mit mir gegeben hat.

00:07:17: Also der

00:07:18: Redaktionsleiter hier der Wasserzeit du musst mal dazu sagen damit die Zuhörende wissen um wen's da geht?

00:07:23: Der damalige Redakteur der das Interview gefühlt

00:07:25: Genau.

00:07:26: Und da spricht man natürlich über das, wo man entsprechende Fachkenntnisse jetzt endlich hat und auch damals war diese Thematik auch schon hochaktuell.

00:07:36: immer eine Sache, wo kann man optimieren?

00:07:38: Wo kann man Ausgaben senken?

00:07:41: Wo können wir was für die Umwelt tun?

00:07:43: so ein Wasserverband ist ne Umweltfirma sozusagen Aber auch ein Wirtschaftsunternehmen, wo die Ausgaben durch die Einnahmen bedeckt werden.

00:07:51: Ja

00:07:52: und als der Bandsvorsteher des MAWV waren sie natürlich weiterhin in engen Kontakt mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber den Berliner Wasserbetrieben denn die sind ja wie wir so in der Branche gerne sagen der größte Wasserentsorger in Brandenburg.

00:08:06: viele Klärwerke, die meisten Klärwerte der Berliner stehen im Brandenburger Umland.

00:08:09: also da waren Sie nach wie vor am enden Kontakt.

00:08:11: war das von Vorteil in der Arbeit?

00:08:13: Das war sehr von Vorteils muss ich sagen.

00:08:17: Nachhinein war das wirklich sehr gut.

00:08:21: sehr gut, sagen wir den damals den Vorstandsvorsitzenden Herrn Simon sehr gut.

00:08:26: Aber auch operativen eben die Ronnitz-Betriebsstellen weiter und kannte einfach die Struktur... Die kurze Tag!

00:08:33: ...kannte die Strukturen der Berliner Wasserbetriebe.

00:08:35: Klar sind alles Nachbarn wo wir auch damals schon aufeinander angewiesen sind und haben da uns oft ihr Dienste getroffen ausgetauscht und versucht gemeinsam die besten Lösungen letztendlich zu finden.

00:08:51: Und wir sind ja gerade in einer Zeit, wo wir nach Lösungen suchen im Verhältnis der Berliner mit den Brandenburgern.

00:08:59: Denn Berlin hat einen wahnsinnigen Zuzug.

00:09:01: das heißt der Trinkwasserbedarf wird natürlich in Berlin auch immer höher vielfach gedeckt auch durch Brunnen aus dem Berliner Umland und andererseits muss auch das gereinigte Berliner Trinkfass dann natürlich auch wieder entsorgt werden.

00:09:14: und da hieß es jüngst aus Berlin Vielleicht können wir die Brandenburger Abwärts gar nicht mehr reinigen.

00:09:19: Wir brauchen unsere Kapazitäten für uns selbst, also vielleicht so einen Mann mit guter Kenntnis der Brandenberger Branche und den guten Beziehungen zu dem Berliner Wasserbril.

00:09:28: Was kann denn da die Lösung sein?

00:09:29: Jetzt können doch nicht die Brandeburger auch anfangen alle noch eigene Klärwerke zu bauen am Stadtrand von Berlin!

00:09:34: Ja, muss ich sagen.

00:09:36: Diese Thematik hat sich ja am Ende meiner beruflichen Karriere beim WV letztendlich auch schon abgezeichnet.

00:09:43: Diese problematische Momente scheint es so als wenn das ein bisschen eskaliert ist und ich denke man muss immer miteinander reden konstruktiv reden.

00:09:52: da habe ich auch viele Partnern bei den Wasserbetrieben letztendig kennengelernt.

00:09:56: aber hier scheint die Politik letztendlig.

00:09:58: dann mit ins Boot muss man einfach Boot nehmen und da scheint es aus meiner Sicht immer ein bisschen zu klemmen in der Kommunikation zwischen Berlin und Brandenburg.

00:10:11: Weiß nicht, wer daran Schuld ist oder ob das tatsächlich so ist aber als Außenstehender scheint mir das so als wenn man da also Nachholbedarf hat.

00:10:22: Privat redet man ja sehr viel auch im alten Bekanntenkreis und Kulinkreis darüber, sagt man eigentlich müsste man die Papstlösung dort ins Leben rufen.

00:10:33: Also so lange einsperren bis eine Lösung gefunden ist also Zeit regelt es keinesfalls.

00:10:40: Ja Es ist kompliziert habe sicherlich auch Verständnis für die Berliner Wasserbetriebe, die da nicht die ausreichenden Kapazitäten haben.

00:10:49: Aber ich sage mal seit der Wende oder eigentlich auch schon vor hat Berlin in Brandenburg die Abwässer gereinigt oder verbracht.

00:10:58: Rieselfelder und dieses gute Konstrukt, sag' ich mal aufgegeben werden soll kann ich mir einfach nicht vorstellen.

00:11:05: Und wir haben ja nicht plötzlich neue Vorflüter!

00:11:08: Wir haben ja dass mehr an Abwasser oder gereinigt nur Abwasser einleiten könnten.

00:11:16: Und im Endeffekt landet alles in der Havel und die Havel fließt deutlich länger durch Brandenburg als durch Berlin, also schon auch aus Umweltsgründen sollte man doch dringender schnelle Lösung finden?

00:11:26: Auf alle Fälle ja ich weiß nicht einen Rundtisch am besten.

00:11:29: da gibt es keine Ecken und keine Kranken.

00:11:34: Man hat Erfahrung mit drunterischen, wo wirklich alle mal zusammenkommen sollten.

00:11:38: Also es müssen nicht zwanzig Leute sein aber die Entscheidungsträger von Vorstandsvorsitzungen, Berliner Wasserbetriebe, entsprechende Verantwortlichen in der Senatsverwaltung und... letztendlich auch Einvertreter der Siedlungswasserwirtschaft in Brandenburg.

00:11:55: Ich glaube, es ist nicht hilfreich wenn jeder Verband der in einer Metropole Region da ist seine Meinung haben... Dafür

00:12:04: gibt es auch Verbände, Interessenvertretungen den Landes-Wasserverbandstag und andere zum Beispiel.

00:12:09: Und es gibt ja ohnehin erheblich Druck im Bereich des Schmutzwassers.

00:12:14: denn mit der Kommunalabwasserrichtlinie und dem was umgesetzt werden muss in den kommenden Jahren in Sachen vierter Reinigungsstufe, Energieautarkie, Phosphore Recycling etc.

00:12:25: Pp stehen die Verbände ja ohnehin vor erheblichen Investitionen, die auch langfristig geplant und organisiert werden müssen?

00:12:33: Also wenn man das hört wird einem Schummerich muss ich mir so sagen was da auf die Wasserverbände zukommt, nicht beginnt im Trinkwasserbereich.

00:12:41: Dass also die Trinkwasserverohnung beispielsweise auch immer schärfer wird hat alles sicherlich auch seine Gründe.

00:12:47: Wir haben da PFAS-Thematik letztendlich zu nennen aber ein Ergebnis wird das Wasser immer, immer teurer.

00:12:55: wir haben auch im Abwasserbereich die Thematik sie sagten schon vierte Reinigungsstufe bei Karl ja so schön es ist und des Verursacherprinzip ist glaube ich dann nicht bis zu Ende wieder umgesetzt.

00:13:07: Das gibt wieder Ausnahmen und am Ende des Tages stehen die Wasserverbände.

00:13:12: Und ganz am Ende das Tages stehen dann wieder die Bürger, die es alle zu bezahlen haben.

00:13:17: weiß gar nicht ob das jemand irgendwo mal auf dem zusammen gerechnet hat um wie viel Geld wir da eigentlich reden was da zusammenkommt wenn tatsächlich die Umlandverbände eine Kläranlagen bauen müssen.

00:13:31: Da sind wir im hohen Dreistellien Milliarden Bereich Mit

00:13:37: vier Eiligungsstufen und

00:13:40: Millionen Bereich.

00:13:41: Aber das

00:13:42: ist ja gut und schön zu sagen, wir bauen uns jetzt eine eigene Kläranlage.

00:13:46: wenn es denn so einfach wäre die zu planen und dann allen Anforderungen auch das Umweltschutz gerecht zu werden, dann wird möglicherweise da ein seltener Loich gefunden.

00:13:54: und um sie also wir wissen die Schwierigkeit um sie geht.

00:13:59: ich will mich daran gar nicht zweifeln

00:14:00: dass sagt man, dass das so ohne weiteres.

00:14:02: Wir

00:14:03: hoffen, dass es vielleicht zu einem runden Tisch kommt nochmal tief durch, aber sagen wo ist denn jetzt die gemeinsame Lösung?

00:14:08: Vielleicht wäre es in einem gemeinsam Bundesland Berlin-Brandenburg schon längst viel einfacher gewesen.

00:14:14: Aber so ist das eben nicht!

00:14:16: Nun sollte man vielleicht meinen dass auch der Landespolitik bewusst ist was die Siedlungsfassungswirtschaft zu stemmen hat, was die kommunalen Unterlagen zu stemme haben und könnte vielleicht auch daraus vermuten dann lassen wir die jetzt mal mit allen anderen mit finanziellen Belastungen in Ruhe ist aber nicht so.

00:14:33: Die Landesregierung möchte gerne das Wasserentnahme-Endgeld zum kommenden Jahr um zwanzig Prozent erhöhen und dann werden wir statt bisher bei zehn Cent, bei zwölf Cent den Kubikmeter.

00:14:44: Das klingt jetzt erst mal gar nicht so dramatisch aber ist natürlich ein Meer was so'n bisschen auffällt.

00:14:51: Wir haben ja auch eine Diskussion über das neue Wassergesetz.

00:14:54: Was im nächsten Jahr kommen soll könnte man ja meinen Dann nimmt man es da irgendwie mit rein.

00:14:57: Nein!

00:14:59: Das wird Teil sein.

00:15:00: diese Erhöhung des Wassernutzungsendgeldes eines Haushaltsbeglags.

00:15:04: Leitgesetz ist zwei sieben und zwanzig, zwei achtundzwanzig.

00:15:07: Wahrscheinlich kurz vor Weihnachten im Landesparlament?

00:15:10: Und wenn ich so höre Kostenerhöhung für die Branche im Haushalt gesehen das klingt jetzt mal als Halbleihe ein bisschen nach Löcher stopfen.

00:15:18: Ja, wenn das so wäre schlimm muss ich sagen aber es ist nicht unwahrscheinlich.

00:15:22: also vom Grunde her hört sich das ja gut an.

00:15:25: Also man braucht Geld, um die Natur wieder auf Vordermann zu bringen den Wasserkreislauf ins Unen zu lassen und wenn man dort einen Wasser nutzt Nutzungsentgelt, dann erhebt scheint das also für vollkommen normal zu sein.

00:15:40: So ein Wasserverband entnimmt Wasser und dann soll er dafür auch bezahlen und die Bauern entnehmen Wasser und können sie auch dafür bezahlen?

00:15:49: Ja aber

00:15:49: ja nicht so wahnsinnig viel!

00:15:50: Also bisher zahlen die Landwirte, die sich aus dem Grundwasser bedienen, ja ohnehin nur für sieben Prozent der entnommenden Menge.

00:15:57: für diese sieben prozent elf eineinhalb Cent.

00:16:00: daraus sollen dann ab dem nächsten Jahr eins Komma drei acht Cent werden.

00:16:03: pro Kubikmeter Gibt es aber auch gleich große und laute Stimmen?

00:16:08: Und der Bauernchef sagt im Interview, das wäre ein politischer Selbstbedingungsladen.

00:16:13: Also da gibt es lautes Stimmen und lautes Kritik.

00:16:16: so laut beschwert sich die Wasserwirtschaft ja nie!

00:16:19: Nein, nein, also weil wir da, ich sag mal wenn es so kommt wie es an ihr dacht ist er dann mit einer Zweckgebundenheit verbunden.

00:16:28: Dann tut man ja auch was für die Gewässer zeigen, dass man das womöglich anzweifeln muss, dass die Zweckgebundenheit dann so umgesetzt wird.

00:16:39: War

00:16:39: es denn bisher so?

00:16:41: Sie waren ja Verbandsvorsteher!

00:16:42: Wenn sie dann geklingelt haben im Umweltministerium in Potsdam gesagt haben wir haben hier erhebliche Investitionen über die reine Lieferung von Trinkwasser hinausgehen sondern wir tun dir auch was für den Oberflächenzustand irgendwie.

00:16:54: Na klangere kriegen sind checkt von mir?

00:16:55: Nein natürlich ist es so nicht.

00:16:57: Es gab immer mal wieder und gibt's glaube ich auch immer wieder Fördertöpfe, die nicht unbedingt vom Land sind auch von der EU für bestimmte Sachen.

00:17:06: Notstromaggregate, Vorbeugung oder im Sinne des Katastrophenschutzes so eine Sache.

00:17:13: Fotovoltaik nicht um erneuerbare Energien zu machen.

00:17:16: aber wir als Siedlungswasserwirtschaft glaube ich sind da immer stiefmütterlich behandelt worden.

00:17:23: Ich glaube auch die Wassernutzungsentgelte kommen nicht unbedingt dem Trinkwasserversorger zugute sondern ist ja an den Dachten Und da macht das auch Sinn, den Wasser und Bodenverbinden dann eben auch Gelder zuzuweisen.

00:17:36: Damit also die Oberflächen hier besser in Ordnung erhalten wären, dass die Schöpfwerke repariert werden und dieser Wasseroßzeit dann auch gesund wird.

00:17:46: Aber das sehen viele Kollegen.

00:17:48: Sie sind jetzt sehr diplomatisch und gebe ich Ihnen natürlich vollkommen recht nur wenn Der Wasserhaushalt an sich gesund ist, kann natürlich auch gesundenes Grundwasser entnommen werden.

00:17:58: Aber dieser Punkt dass es zurückfließt, ist vielen Kollegen aus den Wasserzeugverbänden ausgesprochen wichtig eben weil die auch so große Investitionen vor der Brust haben?

00:18:08: Ja

00:18:09: das ist richtig aber bezweifelt... da nur diese Maßnahme Wassernutzung oder nur Wassernutzungsentgelte die Lösung sind, muss ich sagen.

00:18:18: Wie viel?

00:18:18: Einundzwanzig Millionen Euro pro Jahr so circa sind da glaube ich in der Vergangenheit zusammengekommen.

00:18:24: zwei Drittel kommen aus der öffentlichen Wasserversorgung.

00:18:27: Die Kuh, die da zu melken ist glaube ich gar nicht so groß das Geld was die Siedlungswasserwirtschaft benötigt.

00:18:34: Der Investitionsbedarf ist doch wesentlich höher muss ich sagen.

00:18:38: vor vielen Jahren hatte die ILB damals eine Statistik rausgegeben wie hoch eigentlich der Investitionsstau in einer Siedelungswirtschaft in Brandenburg war es.

00:18:47: Damals wurde ja mit ein Prozent fünf Milliarden Euro bezahlt.

00:18:51: Ich glaube nicht dass dieser Investitionsstaub bis heute irgendein irgendeiner weiß abgebaut wurde, sondern der hat sich erhöht.

00:19:00: Was ja wirklich erstaunlich ist wenn wir über das was seinen Namen entgegelt sprechen ist diese erheblichen Unterschiede zwischen den Bundesländern.

00:19:07: also die haben Bundesländer in Nordrhein-Westfalen fünf Cent Rheinland-Pfalz sechs Cent Sachsen-Anhalt fünf Cent Berlin einund dreißig Cent mit dem Bukvorkpommern bisher zehn Cent wollen aber verdoppeln auf zwanzig Cent sogar.

00:19:22: Warum ist Grundwasser anscheinend so unterschiedlich viel wert in den deutschen

00:19:27: Bundesländern?

00:19:28: Wir leben in einer Bundesrepublik.

00:19:30: Da ist der Föderalismus, es sind anderen Bereichen ja auch Bildungswesen beispielsweise und so ist es auch bei der Festlegung der Wasserentnahme.

00:19:40: Geld, also Berlin mit einundreißig Zentren.

00:19:44: Erheblicher!

00:19:44: Das ist

00:19:45: natürlich ... Der Leuchtturm muss man letztendlich sagen andere Länder tübingen lassen Und kein

00:19:53: Entgelt.

00:19:53: in Thüringen, genau.

00:19:54: Sagen Sie einen Anhalt?

00:19:56: Fünf Cent ja!

00:19:56: Ach so und Bayern erhebt Chloria es seit Sommer als bei Jahrtausendsechs.

00:20:01: Aber

00:20:01: jetzt dann auch zehn Cent.

00:20:02: das ist ja fast im Schnitt

00:20:05: aber klar es ist nicht nachvollziehbar.

00:20:07: und wieder eine Kalkulation zustande kommt glaube ich Es ist einfach ein Rahmen der festgelegt worden ist.

00:20:18: Wasser gesetzt, sage ich mal.

00:20:19: Ich glaube auch hier oben werden soll in der Perspektive.

00:20:23: Soweit ich das je lesen habe sind dann Leitlinien und entsprechende Rahmenregelungen zu erstellen, dass es in der Zukunft also dann gleiche schaltet wird für alle Bundesländer ist nicht im Wasser gesetzt sondern in einer nationalen Wasserstrategie die ja noch ein bisschen schon vor ein paar Jahren entwickelt worden ist, ist das festgelegt und das muss natürlich umgesetzt werden.

00:20:47: Ich denke jetzt gerade zum Beispiel an den Trinkwasserverbund Lausitz-Arevier, auch ein Herausgeber der Wasserzeitung mit dabei.

00:20:52: Mit dem WIR in Senfenberg, der Bundesland übergreifend mit sächsischen Verbänden zusammenarbeitet um da einfach die Niederlausitz-, Oberlausit abzusichern ist ja auch sehr sinnvoll und ist sogar in anderen Regionen angedacht und wäre natürlich sehr schwierig das zu kalkonieren oder dann Ausleih zu schaffen wenn wir eine fünfte andere Zwanzig Cent bezahlen.

00:21:11: Aber man muss glaube ich ehrlich sagen dass dieses Wassernutzungsentgelt in der Vergangenheit das ein oder andere Mal auch speckentfremdet wohnen ist, dass damit womöglich Haushaltslöcher dann auch gestopft worden sind.

00:21:25: und es gibt Geberländer und Niemaländer.

00:21:31: Und so ein Niemaland greift natürlich vielleicht doch gerne in den Topf des Wassernutzungsengeldes um... an einer Stelle die Löcher zu stopfen, das muss natürlich in der Zukunft absolut vermieden werden.

00:21:43: Ja

00:21:44: wir haben eine kleine Umfrage gestartet bei den Herausgebern der Wasserzeitung.

00:21:48: was ist Ihnen wichtig?

00:21:49: wie bewerten Sie diese kommende Erhöhung des Wassernutzungsentgeltes?

00:21:53: und da heißt es zum Beispiel Im Endeffekt sollten schon alle gleich belastet werden.

00:21:58: Es gibt ja so viele Ausnahmeregelungen für die Industrie, für die Landwirtschaft da wird sogar noch verschoben.

00:22:04: Die Gleichbehandlung aller Bundesländern ist angesprochen worden und vor allen Dingen wünscht sich die Branche eine Transparenz.

00:22:10: über die Verwendung der Einnahmen haben wir gerade gesagt dass es also nicht mehr möglich sein kann damit irgendwelche Hausarztlöcke zu stoppen sondern das ist tatsächlich dann auch wieder für Investitionen in den Wasserhaushalt genutzt.

00:22:21: Das ist ganz wichtig.

00:22:23: Ja sie haben natürlich Erhebung des Wasser-Nutzungsentgeltes, erhebliche Unterschiede.

00:22:29: Wir haben die Trinkwasserversorgung für die Trinqwasserversorgung zukünftig dann zwölf Cent je Kubikmeter.

00:22:38: werden.

00:22:39: Die Landwirtschaft hat andere Regularen, da ist wahrscheinlich die Lobbyarbeit auch noch ein bisschen anders.

00:22:47: für die Industrie, das hatte hier bei der IHK mal so einen Artikel von je plante Wassernutzungsengelte, ihr fährend den Industriestandbrot Brandenburg.

00:22:57: Ich glaube, sehr doll ausser Schublade übertrieben.

00:23:02: Aber vielleicht muss die Wasserwirtschaft auch lauter werden und sagen Kinder, das muss euch bewusst sein alles gut und schön.

00:23:07: Wasser soll natürlich vierundzwanzig Stunden am Tag dreihundert sechszig im Tage im Jahr in höchster Qualität aus dem Wassern kommen aber es ist eben keine Selbstverständlichkeit.

00:23:16: da steht ein erheblicher Aufwand dahinter der immer größer wird.

00:23:20: wenn ich gerade in die aktuelle Runde der Wasserzeitung gucke gibt's einen herausgeber der berichtet darüber was allein auch an digitalem aufwand an Software-Updates und Support, Betriebssysteme etc.

00:23:33: was da geleistet werden muss ist einfach erheblich um dieses ganze System am funktionieren zu halten.

00:23:39: Das ist nun mal die Aufgabe, das macht ja den Job letztendlich auch so interessant.

00:23:43: Dass man nicht nur mit dem Thema der Trinkwasserförderung oder mit dem Schmutzwasser vertraut ist sondern eben doch in anderen Themenbereichen fit sein muss insbesondere die Kommunikation zwischen den Gesellschaften spricht den Kommunen auf der einen Seite aber auch mit dem zentralen Lenkungsaugaren sage ich mir im Umweltministerium die dann oft noch einmal sagen geht uns nichts an, das alles kommunale Selbstverwaltung.

00:24:08: Nein ist es nicht!

00:24:09: Das Umweltministerium und auch Landesamt für Umwelt haben da denke ich mal noch eine Steuerungsfunktion und eine überjornete Funktion.

00:24:16: Ich sage immer die Hubschrauberperspektive, die müssen gucken und die Rahmen, wie auf der Straße Leitplanken setzen, dass das Auto nicht von der Straße abkommt sondern in die richtige Richtung fährt.

00:24:28: Das, denke ich mal, muss noch besser werden.

00:24:30: Und die

00:24:31: Verwaltung muss natürlich auch sicherstellen dass an den Stellen wo sie Genehmigungsverfahren einzuleiten haben auch entsprechend Mitarbeiter sitzen, die das in einem vernünftigen Zeithorizont abarbeiten können?

00:24:42: Genau!

00:24:43: Ist auch eine spannende Sache weil Sie gerade sagen Verwaltungsaufwand wie man damit dem Wassernutzungsentgelt tatsächlich umgeht.

00:24:49: wenn man es nämlich genau liest steht sondern ist weggebunden.

00:24:54: Aber die eingenommenen Wassernutzungsentgelte abzüglich der Verwaltungskosten werden dann weder Sommer, der Rentennaturierung und so weiter zugeführt.

00:25:04: Wie hoch ist denn der Verwaldungsaufwand?

00:25:06: Wer legt den fest?

00:25:07: Ist er pauschal oder wie funktioniert das eigentlich?

00:25:11: Das sind also wieder bei dem Wunsch nach Transparenz, dass klar sein muss, wie das Ganze zu laufen hat.

00:25:17: Weit ich so informiert bin, stellt das Landesamt für Umwelt sechsehundert bis siebenhundert Bescheide.

00:25:23: Für Wassernutzungsendelte pro Jahr aus hört sich eigentlich gar nicht so viel an, sage ich mal.

00:25:30: Also kann der Verwaltungsaufwand gar nichtso groß sein?

00:25:32: Aber wir werden es ja in der Zukunft dann vielleicht sehen wieviel am Ende des Tages dann auch wirklich rauskommt.

00:25:38: aber das muss natürlich transparent sein.

00:25:40: Wir haben angesprochen schon die umfassenden Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes im kommenden Jahr.

00:25:47: Zweites Quartal, zwei siebenundzwanzig heißt das momentan.

00:25:49: soll der Gesetz in worum ins Parlament kommt?

00:25:52: Wir sagen ja vor allen Dingen immer und wünschen uns eine ganz deutliche Priorität für das Wasser als Trinkwasser für die Benutzung eben im privaten Raum.

00:26:00: Ja klar also die Silungs-Wasserwirtschaft muss unterstützt wehren.

00:26:05: Vorhin hatte ich schon mal an einer Stelle gesagt Der Verursacher muss da viel mehr an die Hand genommen werden.

00:26:12: auch die Bürokratisierung muss an irgendeiner Stelle stopfen.

00:26:16: Da muss man einfach mal gucken und noch entscheiden, vielleicht aus meiner Erfahrung hatte ich immer ganz fleißige Mitarbeiter und hab dem einmal da über die Schuld angeguckt.

00:26:26: Ich sag was machst du denn hier?

00:26:27: Du sitzt ja schon drei Tage und machst ja Excel-Tabellen

00:26:31: usw.,

00:26:32: Herr Schipanski, ich mache eine Statistik für sie!

00:26:35: Die Statistika hatte ich noch nie waren um.

00:26:39: Also der hat im Prinzip immer für mich gearbeitet, ohne dass ich das wahrgenommen habe.

00:26:44: Und glauben Sie mir?

00:26:45: An vielen Stellen ist das so!

00:26:47: Man muss einfach mal gucken, für was machst du das hier eigentlich?

00:26:52: Ist das notwendig oder kann derjenige, der das abfragt nicht ganz woanders holen... Beispielsweise klar, Digitalisierung oder KI kann da vielleicht in der Zukunft noch viel Unterstützung geben.

00:27:03: Um so eine Sache geht es letztendlich einfach nicht machen sondern nochmal denken

00:27:08: Wir machen einen Strich drunter.

00:27:09: Sie sind der Präsident der Brandenburgischen Wasserakademie die sich ja auch und das wollen wir natürlich auch noch ausführlich erzählen um den Nachwuchs kümmert um den nachwuchsschult dass der eben gewappnet ist für all diese großen Herausforderungen die wir jetzt mal anreißen konnten.

00:27:24: Ja unter anderem also glaube ich Zwei, drei Jahren haben wir begonnen mit dem Horizonteprogramm.

00:27:30: Es sind Führungskräfte Entwicklungsprogrammen vorrangig für die Silungswasserwirtschaft in Brandenburg bei Ja, ich sag mal wo haben wir angefangen?

00:27:40: Ich habe gesagt, ich bin bei den Berliner Wasserbetrieben groß geworden und tolles Unternehmen.

00:27:44: Und als junge Führungskraft hab' ich dort die Möglichkeit erhalten in einem Führungskräfte-Entwicklungsprogramm auch mal Management zu erlernen.

00:27:53: Das vergisst man natürlich nicht!

00:27:55: Und jetzt in der Brandbung der Siedlungswasserwirtschaft wenn man sich so überlegt gibt es also viele Verbände weit über, über Achtzig und überall sind ganz tolle Fachleute der Universität kommen, die Unwahrscheinlichkeit.

00:28:09: Die

00:28:09: Silungswasserwirtschaft und Bauingenieure

00:28:12: haben unwahrscheinlich viel Fachwissen.

00:28:14: aber man muss auch führen leiten können und Probleme meistern, Lösungen finden war vorhin schon mit dem Thema Kläranlagen im Brandenburger in Berliner Umland und das ist die Idee entstanden, dass wir also für die Brandenburgersilungs-Wasserwirtschaft speziell so eine Führungskraft Entwicklungsprogramm ins Leben rufen haben eine renommierte Unternehmensberatung gefunden, die uns dort zur Seite steht und haben im ersten Durchgang um die zwanzig Führungskräfte entwickelt.

00:28:44: Das ist uns sehr wichtig.

00:28:46: sind immer zwei Tagesveranstaltungen.

00:28:47: Wir würden gar nicht so sehr auf die Themen da eingehen, aber am Abend sitzen sie zusammen.

00:28:52: Dort haben wir dann immer noch eine Persönlichkeit aus dem Leben, die entspricht... Wie ist es denn Führungskraft zu sein?

00:28:59: Minister, Fußballmanager und alles Mögliche?

00:29:04: Und vor allen Dingen sitzen die Leute aber zusammen und beginnen miteinander zu reden.

00:29:09: Das ist ein Punkt den ich auch gehört habe von ehemaligen Absolventen das die insbesondere schätzen dieses Networking also dieses Netzwerk zu knüpfen Denn es muss ja nicht jeder Verband sozusagen das Rad neu erfinden und die stehen ja alle vor ähnlichen Herausforderungen.

00:29:23: Genau,

00:29:23: dieses Netzwerk ist uns ganz wichtig.

00:29:26: Mittlerweile haben wir das auch für die Meister also für unsere Führungskräfte eben ein Programm... dort entwickelt, also unter dem Auto vom Freund zum Freusetzten.

00:29:37: Gerade in der ersten Führungsebene ist es ganz wichtig wie kann man mit diesen Fragestellungen oder Problemen womöglich dann umgehen?

00:29:44: Am Wochenende spielt mein Fußball und am Montag muss ich ihm sagen dass er nicht pünktlich war.

00:29:50: doch Konflikte wo man Werkzeuge letztendlich braucht und als Führungskraft wird man einsamen oben, wenn man eine Entscheidung trifft.

00:29:58: Klar hast du ein tolles Team um dich herum aber Entscheidungen musst du dann auch alleine treffen und manchmal ist es gut wenn man da auch in außen stehen hat und sagt ich habe hier die Karre in den Sand gesetzt oder bin in die Sackgasse gefahren.

00:30:11: wie komme ich denn daraus?

00:30:12: Hast Du da eine Idee?

00:30:14: oder wie auch immer und das ist der Ansatz warum wir dieses Führungskrifte Entwicklungsprogramm gestartet haben im nächsten Jahr geht es weiter sind immer verschiedene Semester und ist toll angekommen, so wie wir es uns eigentlich vorgestellt haben.

00:30:30: Mal abgesehen von diesen Teilnehmern bei dem Horizontenprogramm Sie haben auch zahlreiche Veranstaltungen natürlich für Ihre Mitglieder.

00:30:37: Wie groß ist der Wunsch?

00:30:38: Und die Bereitschaft der Zusammenarbeit in der kommunalen Wasserwirtschaft

00:30:42: Der ist sehr groß.

00:30:43: Ich sag mal, wir haben alle ein Ziel denn keinen der da ausschädt, der da Gewinne machen will oder das und... Keine

00:30:50: Warnschülfe Eitelkeiten, sagen wir es mal so nicht!

00:30:52: Den Leuten geht's darum die Bürger, vierundzwanzig Stunden am Tag sieben Tage die Woche zu versorgen möglichst wenig Horschäden zu haben vorbeugend entstand zu halten des Netz zu betreiben sowie der rechtliche Rahmen ist und genauso auf der anderen Seite Schmutzwasser zu entsorgen und nach Möglichkeit zu sozialen angemessenen Preisen.

00:31:13: Da kenne ich keinen der davon abweicht, im Prinzip sind wir eine große Familie die wenn man zusammenkommt auch wundervolle Spreche führen kann weil man eben vom gleichen Geist letztendlich je prägte.

00:31:25: Sonne hat immer Spaß gemacht und das sieht man noch heute bei unseren Veranstaltungen.

00:31:30: dass diese Familie irgendwo dann auch zusammen ist Kann

00:31:36: ich für den Herausgeberkreis der Wasserzeit nur bestätigen lassen?

00:31:39: Das ist ganz genauso.

00:31:40: Herr Cipanski, was heißt auf Ungarisch auch Wiedersehen?

00:31:42: Ja eigentlich ZIA sagt man dann oder ja das sind die Formen unter Bekannten und man kann auch wieder Jonaput Kiwanok letztendlich sein.

00:31:56: So ist es.

00:31:57: Ich bedanke mich sehr herzlich Diplom-Ingenieur für Wasserbau Peter Cipanzky, der Präsident der Brandburgischen Wasserkönne zu besuchen in unserem Podcast.

00:32:05: Genau.

00:32:06: Aber dann kann ich auch noch ergänzen, Kürsünemsheben.

00:32:09: Das heißt vielen Dank!

00:32:11: Peter Cipanski der Präsident der Brandenburgischen Wasserakademie BWA Die Sie im Internet finden auf www.wasserakademy.de.

00:32:23: Wer noch mehr über Wasser wissen will, geht auf www.wasserzeitung.info und falls Sie auf der Suche nach einem Job in der Wasservirtschaft sind, dann seien Ihnen die Angebote auf wasserjobbörse.invo.

00:32:38: ans Herz gelegt!

00:32:40: So viel von uns für dieses Jahr – wir wünschen Ihnen ein erfreuliches Jahresende beruflich wie privat und hören uns wieder.

00:32:49: Ihr Klaus Arbeit.

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